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Inicio Leben in Valdivia Der Süden Chiles
Der Süden Chiles

Der Süden Chiles
Fahrkarte ins Abenteuer

Chile ist ein vielfältiges Land. Alle möglichen Landschaftsbilder dieser Erde sind auf diesem schmalen Streifen Land zu finden, die trockensten Wüsten der Welt im Norden und das ewige Eis in den südlichsten Gebieten, die sich lang erstreckende Küste im Westen und die gewaltige Gebirgskette im Osten, die hoch entwickelte Hauptstadt Santiago und schließlich die Osterinsel, wo mystische alte Statuen auf den Ozean blicken.

In diesem Mosaik aus Formen und Farben hebt sich der Süden besonders hervor. (Angefangen mit) Er beginnt in der Araucanía-Region mit ihren Araukarien, Bäumen, die noch aus dem Jura-Zeitalter stammen, (bis hin zur Seen-Region, wo auch die Provinz Valdivia liegt) findet seinen prägnantesten Ausdruck jedoch in der Region der Flüsse und in der Region der Seen. Das Gebiet zeichnet sich, wie der Name schon sagt, durch seine Seen aus, die während der letzten Eiszeit entstanden, sowie durch seine Regenwälder mit ihrer großen Artenvielfalt. Dazu kommt das Aroma der Küste, der Landschaft und der Inseln und der typische Geschmack von “Chupe de mariscos”, “Cazuelas” und “Curantos”.

Eine Vielzahl von Touristen kommt in dieses Gebiet, um zum Beispiel die mehr als zehn Thermalquellen bei Panguipulli zu genießen. Außerdem (beeindruckt) beeindrucken der Vulkan Mocho-Choshuenco mit einer Höhe von über 2000 m sowie die sieben Seen, die dieses Gebiet zum wichtigsten (Gebiet) Ziel für Öko- und Abenteuertourismus in Chile (macht) machen.

Puerto Montt, die Hauptstadt der (Zehnten) Region der Seen, ist die am dichtesten besiedelte Stadt Südchiles. (Sie ist 209 km von Valdivia entfernt.) Dort findet man einen von den drei Standorten der UACh, die ihren Hauptsitz im 209 km welter nördlich gelegenen Valdivia hat. Puerto Montt ist auch der Ausgangspunkt für Reisen zu Chiles Inselterritorium, wo unberührte Archipele und Kanäle erkundet werden können.

Der Futaleufú-Fluss ist weltweit bei Liebhabern des Abenteuertourismus als die größte Herausforderung des Rafting bekannt.

Chiloé ist eine der zwei größten Inseln Südamerikas. Ein Land der Legenden und Traditionen und einer Gemeinschaft, die noch immer ein sehr ländliches Leben führt. Die Insel Chiloé ist außerdem bekannt für ihre Architektur mit mehr als einhundert kleinen Kapellen aus Holz – Spuren des Werks der Jesuiten und Franziskaner. Sechzehn von ihnen wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Außerdem bekant sind die Häuser mit ihren Verkleidungen aus Andenlärchen-Schindeln und die Häuser auf Stelzen.

(Die chilenische Region) Das chilenische Patagonien umfasst 132.000 km² an Inseln, Kanälen, Fjorden und Gletschern, die von den Berggipfeln fließen. Schiffe bieten Kreuzfahrten zu diesem Land des ewigen Eises an, wie z.B. zu dem über 30.000 Jahre alten San-Rafael-Gletscher, dessen Eis mit Tosen in das Meer stürzt. Über dem Magellan-Strom erreicht der Wind häufig mehr als 100 km pro Stunde. Der Leuchtturm Evangelistas ist der letzte Orientierungspunkt für Seefahrer. Auf Feuerland wurden große Viehzucht-Farmen gegründet und Goldminen angelegt. Derzeit ist Feuerland das Zentrum der Erdölindustrie Chiles.

Die Grenzen des antarktischen Gebietes wurden 1940 festgelegt. Es erstreckt sich bis hinunter zum Südpol, wo auf fünf Militärbasen und einer zivilen Siedlung wissenschaftliche Forschung betrieben wird.

 

Salto del Huilo Huilo
Lago Panguipulli
Volcán Villarrica
Puerto Montt

Isla de Chiloé
Fiordo Serrano
Torres del Paine
Villa Las Estrellas Antártica
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